^Zeitenende 21.12.2012

Bei der Betrachtung der verschiedenen

astronomuischen wie astrologischen Erklärungsversuche

für die Interpretation der für den 21.12.2012 um 12h 12

angekündigten Zeitenwende fiel auf, daß die

geozentristischen,Solaren und Sonnensystembezogenen

Daten sehr weit auseinanderdriften.

Auch die Berechnung des Maja-Kalenders, der ja die

Diskussion ausgelöst hatte, weist unterschiedliche

Termine auf.

Als ich mich näher damit beschäftigte,

um eine Auflösung der Widersprüche zu erzielen,

merkte ich, daß der wissenschaftliche Denkrahmen

daran hindert.

Als Erzbischof und Theologe bin ich professionell

An einer Biblischen Lösung interessiert.

In meinem Buch: “Ich sah einen Neuen Himmel und eine Neue Erde”

https://supr.com/rosenkranz/ beschreibe ich eine Offenbarung,

die mir zuteil wurde und die damit zusammenhängenden

prophetischen Visionen, die zum teil schon erfüllt sind.

Die Bibelstelle aus Offenbarung 21,1ff weist auf die Zeit

des Tausendjährigen Reiches hin, in der Gott selber

auf dieser Erde weilt und es Frieden gibt und kein Leid mehr.

In dieser Zeit leben wir offensichtlich noch nicht.

Jedoch befinden wir uns in einer Periode,

in der Verfolgung für Juden und Christen an der Tagesordnung sind.

Der falsche Prophet- (MOHAMMED) und der Drache (VEREINTE NATIONEN)

Haben ihre Position in dieser Welt als Herrscher eingenommen.

Insofern deuten alle Zeichen auf die in der Offenbarung sogenannten

“Großen Bedrängnis”.

In der Bibel steht, daß keiner bestehen könnte,

wenn “.”die ZEIT NICHT VERKÜRZT WÜRDE”!

An dieser Stelle fiel mir auf, daß Gott ja schon öfter die Zeit

vor- oder zurücklaufen hat lassen,

oder die Lebensspanne verlängert oder verkürzt hat.

Weshalb sollte er dann nicht auch die Zeit der Bedrängnis,

wie angekündigt, verkürzen.

In meinem Beitrag http://bishoprosary.org/?p=447560

habe ich bereits einen Artikel veröffentlicht,

in dem beschrieben ist, wie das große Platonische Jahr

sich auswirkt- daß die Majas kannten und als durch die Zahl “5” = FÜNF

geteilt zu einem großen Zeitabschnitt machten,

der mit dem 13 Baktun eben genau am 21.12.2012 endet.

Das hat damit zu tun, daß sich im Laufe der Zeit

von der Erde aus betrachtet die Sternkreiszeichen verschoben haben,

wegen des “Trudelns der Erdachse”

Am 21.12.2012 um 12UHR12 fällt die Wintersonnenwende zusammen

mit dem Aufgang der Sonne in einer Linie (Konjunktion)

mit der Ebene der GALAXIS.

Nun habe ich mir vorgestellt, wie es wohl ist,

wenn wir von der Milchstrasse aus unser Sonnensystem sehen und besuchen.

Zunächst würden wir in der Verlängerung

der Ebene der Milchstraße die Sonne erkennen,

dann ihre Planeten, zuerst die äusseren, dann die inneren.

“Hinter” der Sonne befände sich in diesem moment die Erde.

Auf dieser gelandet schauten wir wieder hinauf und erkennen

Mit dem Aufgang der Sonne die uns ja bekannte Milchstraße,

die in einer Ebene in der GALAXIS steht.

Nur- oh, da wir ja nicht gewohnt wären,

uns an den geozentristischen oder Solaren Konstellationen

der Erdtrabanten, der Planeten oder der Tierkreiszeichen zu orientieren,

käme uns die auf der Erde verwendete Zeitrechnung

(bzw. deren viele Kalender) nicht nur seltsam vor,

sondern auf interstellare Weise auch vollkommen falsch.

WIR MÜSSTEN UNS SCHON FRAGEN; OB DIESE ERDLINGE

  • Bei allem Respekt vor ihren Kenntnissen und Fähhigkeiten,
  • Denn in der Lage wären, zumindest ihre Weltbildorientierten Maßstäbe
  • für Zeit, Orte, Rythmen und Beziehungen und Macht im Universum zu erfüllen.

Wir kämen rasch zu dem Schluß, daß dem eben nicht so sei.

Als Lösung käme eine sofortige Neuordnung dieser Maßstäbe

als einziger Ausweg in Betracht, um ein harmonisches Zusammenleben

der Terra-Kulturen mit Existenzen iontelligenten Lebens im All zu vereinbaren.

Ich würde also zunächst mal die galaktischen Uhren korrigieren.

Dafür käme die Verkürzung der bisher auf dem

Solplaneten Erde bekannten Zeitsystems in Fage.

Um zwei Monate und zwei Jahre und eine Jahrwoche

Ist der julöianische Kalender zu ändern.

Damit folgte auf den 21.12.2012 um 12 Uhr 12 Mittag,

der 27.2.2014 .

So einfach ist das.

Die Veränderung der Tierkreiszeichen, ihre nun erneuerte

astronomische sowie astrologische Bedeutung,

als auch die Beendigung unerträglicher Weltherrschaften,

des teuren Geldsystems und ihrer üblen Mächte

kommt somit sofort mit in´s Trudeln und geht abrupt zuende.

Die Zeitenwende ist damit auch ein zeitenende.

Ein Neuer Himmel (mit neuem Erscheinungsbild)

Und eine Neue Erde, die sich nicht mehr als Zentrum

Von Gottes Schöpfung alleine begreift, ist die Folge.

Es braucht dafür keine Überschwemmungen,

Vulkanausbrüche, Atomkriege,

Kometeneinschläge oder sonst etwas

der als apokalyptisch bezeichneten

Endzeichen, die sowieso alle schon in der ein

oder anderen Form aufgetreten waren.

Die nachstehend aufgeführten Relikte der alten Erdkulturen

sind somit eine lustige Erinnerung, wie die Pyramidenruinen der Majas,

Viel Spaß auf der NEUEN Erde1

 

 

Published: December 18, 2012, 16:05 | Comments Off on ^Zeitenende 21.12.2012
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