Feld der Ehre- von ArchBishop Uwe Rosenkranz, erstes Kapitel

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Von

 

ArchBishop

 

Uwe Alfred Erich ROSENKRANZ

 

LEELAH SHANKAR-

My first INDIAN GURU and one brother from CHENNAI

Die steinerne Familiengruft

Im Jahre 2009 erhielt ich eine Einladung zu einer Konferenz nach INDIEN.

Ich sagte zu, plante dann jedoch zum Laubhüttenfest nach ISRAEL zu fliegen.

Kurz vorher geschahen merkwürdige Dinge.

Meine Freunde in Israel meldeten sich nicht rechtzeitig, um das gemeinsame Projekt noch rechtzeitig durchziehen zu können.

Ich träumte, dass einige Kinder in INDIEN mich riefen und mir sagten, ich solle unbedingt den anderen hier helfen.

Also reiste ich kurzentschlossen über Flughafen Stuttgart, Sri Lanka( Colombo) nach Chennai, INDIEN.

Dort wurde ich abgeholt. Vorher machte ich noch eine nette Reisebekanntschaft im Flugzeug.

Sein Name war LEILAH SHANKAR und war von der indischen Regierung als Lehrer angestellt, mit dem Sonderauftrag, indischen Studenten in Deutschland zu helfen und evtl. die Rückkehr in Ihre Heimat zu erleichtern. Lila, wie ich ihn kurzerhand nannte, kam gerade aus Berlin von einer Konferenz und hatte sich verspätet. Ich half ihm bei den Formalitäten um einen Teil der Flugkosten und Bahntickets erstattet zu bekommen.

Dafür bekam ich von ihm eine gratis Einführung in indische Religion und Philosophie.

Da ich den Familiennamen Rosenkranz trage und mich entschieden hatte, auch die entsprechende Gebetskette um den Hals zu tragen, erläuterte er mir das Konzept des Karmas und der Notwendigkeit, karmische Belastungen abzulegen, um das eigene Schicksal in die Hand zu nehmen und zu meistern, also schlicht und einfach, das Nirwana und die endgültige Erlösung aus dem Rad der WIEDERGEBURTEN ZU ERFÜLLEN:

Nun; ich hatte eigentlich gerade ein Projekt laufen an meiner amerikanischen Hochschule, der GLOBAL UNIVERSITY in Springfield, Missouri. Dabei war die Aufgabe, 5 aufeinanderfolgende evangelistische Aktionen zu planen und praktisch durchzuführen.

Normalerweise etwas für deutsche Marktplätze, Weihnachtsstände und einen Bericht von etwa 3000 Worten.

Das erschien mir allerdings zu langweilig.

Nun war ich drauf und dran, das Konzept cross-cultural Kommunikation am eigenen Leibe zu erfahren.

So nach dem Motto: Zur Erleuchtung?-Hier entlang!!-

Auf dem Zwischenstopp in Colombo hielten wir-Lila und ich uns etwas von einer ganz in Weiß reisenden Gruppe von Hindu-Mönchen entfernt. Mein neuer Freund meinte, da ich ebenfalls in Weiß (das erschien meiner Frau die geeignete Reisekleidung zu sein) und mit dem bunten hölzernen Medaillon des Rosenkranz-Ordens allein durch mein Äußeres (den Tao-Begriff, den Lila in zwei Stunden Intensivstgespräch erläuterte) möchte ich an dieser Stelle nicht weiter ausführen.-

Ich zog mich also in der Herrentoilette um und entschied mich für die Nadelstreifen Sakko mit Leinenhose, leichtes Hemd und Krawatte. Als ich aus dem Hygienebereich gesäubert und erfrischt herauskam, umlagerten mich schon einige Bettler, die versuchten, von mir Wechselgeld zu erhaschen. War das jetzt schon das Ablegen des Karmas??

Im Flieger nach Madras, jetzt Chennai saß Lila nicht mehr neben mir. Ich bekam mit, dass sich meine indischen Fluginsassen gegenseitig für Geld den Sitzplatz neben mir verkauften. So bekam ich die Gelegenheit, mehrere Inder, und auch ihre eingepackten Essgewohnheiten aus nächster Nähe mitzuerleben, zusätzlich zu den von den Flugbegleitern gereichten Menus. Insgesamt kam mir der Flug sehr Kurzweilig vor und entsprach in etwa dem, was ich früher mal beim Besuch von Großveranstaltungen in Stadien erlebt hatte.

Auf der Großleinwand vor dem Cockpit, in dem die Piloten saßen, wurde in halbstündiger Übertragung die Verladung einer riesigen Granitgruft gesendet. Die steinernen Familiengrabplatten mit goldenem Kreuz darauf schienen von Deutschland aus mitgeliefert worden zu sein.

Mir wurde schon etwas flau, als ich daran dachte, was geschehen würde, wenn wir im Landeanflug abstürzen sollten. Doch der- nun anscheinend ohne Geld auf seinem gemäß Ticket reserviertem Sitzplatz untergebrachten Nachbar, der deutsch sprach und seit Dreißig Jahren in der Hotel und Gaststättenbranche arbeite, beruhigte mich ungemein, indem er beteuerte, er flöge wohl alle drei Monate diese Strecke und es wäre noch nie etwas derartiges passiert, was den Einsatz solch einer monumentalen Grabstätte notwendig machen würde, und überhaupt, wenn wir schon abstürzen, dann doch wohl eher über dem Wasser des indischen Ozeans, der von Haifischen nur so wimmele, und was die Granitgruft anbelangt, käme dann ja wohl auch jede Rettung zu spät. Na, rein Logisch hatte er natürlich Recht. Und ich kam immer noch nicht umhin, einige Stoßgebete zum weiter oben befindlichen Himmel zu richten, bevor es mit uns- in dem nun für mich karmisch nicht mehr so verwickelten östlichen Erdenkontinent entgegenschwebte.

Später erfuhr ich, dass der Sprecher der Regierung in Andra Pradesh, der als Minister für Religionsangelegenheiten und Inneres als einziger Christ auf der Konferenz sprechen sollte, leider genau um diese Zeit, als mein christliches, noch nicht cross- kulturell kommuniziertes Zwiegespräch mit meinem “Chef” da oben geführt wurde, dieser christliche Minister wohl urplötzlich das Zeitlich gesegnet hatte, als er aus bisher – und wohl auch bis heute noch- ungeklärter Ursache über dem Dschungel au seinem Militärhelikopter ausgestiegen war.

Published: December 6, 2012, 10:09 | Comments Off on Feld der Ehre- von ArchBishop Uwe Rosenkranz, erstes Kapitel
Category: ROSARY 4 z Bishop

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